PostHeaderIcon Aufbau einer Sauna und der Selbstbau

Aufbau einer Sauna

Eine Sauna ist von innen mit Holz ausgekleidet und hat auf ca 2-3 Stufen Sitzbänke in der gesamten Sauna. Diese sind in Höhenabständen von ca. 0,5 Metern bis hin zu 1,5 Metern angebracht. Außerdem sollte der Raum ausreichend beleuchtet sein, nicht zu dunkel und nicht zu hell. Die Sauna-Gäste sollen sich schließlich wohlfühlen. Ein Saunaofen ist mittig des Komplexes platziert, damit die Hitze gleichmäßig in die gesamte Räumlichkeit gelangt.

Es gibt verschiedene Arten von Saunaöfen. Zunächst wäre da der klassische Saunaofen, der im privaten Bereich hauptsächlich nur noch in Altbauten zu finden ist. Da er aber wieder an immer mehr Popularität gewinnt, findet man ihn mittlerweile auch wieder in einigen Neubauten. Der zweite Ofen ist ein Elektro-Ofen, der häufiger genutzt wird, als der etwas seltener gebrauchte Ölofen.

In einer Sauna sollten immer ein Wasser-Zu und -Ablauf vorhanden sein, unter anderem, wenn einer der Sauna-Gäste ein Dampfbad nehmen möchte. Der Boden der Sauna sollte pflegeleicht, stabil und rustikal sein, am Besten aus Keramik oder Estrich. Eine zusätzliche Elektroleitung (230/400v) sollte auch mit eingebaut werden.

Bevor man eine Sauna in Betrieb nehmen sollte, muss man folgende Aspekte der Sauna immer(!) kontrollieren, bevor die Gäste eingelassen werden: Steuerung, Heizung, Klimatisierung und Belichtung. Sollte einer dieser Aspekte intakt sein, könnte dies für die Sauna-Gäste sehr schwere, gesundheitliche Folgen haben.

Der Selbstbau einer Sauna

Zieht man in Betracht, dass man selbst eine Sauna bauen möchte, sollte man dies genau planen. Zum Ersten ist es wichtig, wo man die Sauna bauen möchte. Dies sollte an einem abgelegeneren Ort sein und nicht gerade zentral im Haus, wie z.B. im Keller, auf dem Dachboden oder als freistehender Komplex im Garten. Nachdem man sich für den Standort entschieden hat, sollte man klären, welches Holz man verwenden will. Dabei sollte man sich bei einem Fachmann Hilfe holen und sich beraten lassen. Die letzte wichtige Entscheidung bezieht sich auf die Sauna-Art. Soll sie eher eine Blockbohlensauna, oder ein Kabinenelement werden? Hat man diese Fragen geklärt, steht dem Saunabau so gut wie nichts mehr im Wege.

Vorteile des Eigenbaus

Der Besitz einer Sauna bietet eine Menge Vorteile im Vergleich zum Besuch einer öffentlichen Sauna.

Die Sauna kann unabhängig genutzt werden, man muss sich nicht nach Aufgüssen, Zeiten oder anderen Leuten richten, um einen Saunagang zu starten. Darüber hinaus kann man sich die Gäste aussuchen, die mit in der Sauna sitzen sollen. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Hygiene. Im Hallenbad, zum Beispiel, sind viele fremde Menschen, die man nicht kennt, welche eine Krankheit oder Fußpilz, o.ä. haben können. Durch die Dauernutzung am Tag, können sich einige dieser Bakterien einfinden und zudem auch noch verbreiten. In der eigenen Sauna ist man selbst für die Hygiene zuständig, somit kann die Sauna wesentlich sauberer und hygienischer gehalten werden.

Neben diesen Vorteilen gibt es noch den zweiten großen Vorteil: Man spart Geld.

Eine Sauna ist zwar ziemlich teuer in der Anschaffung, allerdings spart man anschließend eine Menge Geld. Zwar muss man etwas mehr Strom zahlen und ab und zu auch noch Aufgusskonzentrat besorgen, ansonsten muss man aber nichts mehr bezahlen und in Anbetracht dazu kann die eigene Sauna auf Dauer eine menge Geld sparen. Auch Die Familie kann beispielsweise profitieren, denn hier kann man selbst das Baby mit in die Sauna nehmen, da man schließlich selbst dafür verantwortlich ist. Auch ein Babysitter lässt sich so gut sparen.

Allgemeine Informationen über Wellness und Sauna.